Kinski dreht völlig ab

März 5th, 2010
by Pumuckel

Bonus-Material zu Filmen findet man ja mittlerweile auf jeder DVD. Aber DIESEN Blick hinter die Kulissen wird man auf der DVD zum Filmklassiker Fitzcarraldo wohl nicht finden. Klaus Kinski tickt hinter der Kamera völlig aus. Zum Glück hält irgendjemand ja dann doch wieder mit einer Kamera drauf…

Tags: ,
Posted in Oberpeinlich, Videos | Comments (3)

3 Responses to “Kinski dreht völlig ab”

  1. Mad Mike Says:

    Ist schon unglaublich, wie dieser Mensch abgehen konnte… Nicht filmisch überliefert, aber in den Produktionsnotizen zu “Aguirre” von Herzog erzählt ist diese Begebenheit: Kinksi konnte nicht schlafen, weil die indianischen Statisten in einer Hütte nebenan ein Fest feierten. Also beschloß der gute Klaus seine Winchester in die Wellblechbaracke zu entladen, um für Ruhe zu sorgen. Es wurde wohl niemand verletzt, aber Ruhe dürfte wohl geherrscht haben. Wem das noch nicht genug ist, der sollte sich mal das Making Of von Paganini ansehen. Als einer der Darsteller für eine der unzähligen erotischen, fast pornografischen, Szenen sich nicht genau an Kinskis Regieanweisungen hielt, beschloss er, es dem guten Mann einfach vorzumachen, und wie… Nicht heftig genug? Ok, da kann man noch einen draufsetzen: Der junge Mann war Kinskis Sohn Nikolai und die junge Dame, die es fachgerecht zu bestiegen galt war Kinskis damalige Geliebte und spätere Frau Debora Caprioglio. Warum hat die Jury der Filmfestspiele von Cannes sich nur geweigert, den Film mit ins Programm zu nehmen?

  2. Janick Langer Says:

    Hi!
    Ich bin mal so frei und hinterlasse einfach mal einen Eintrag zur deinem Blog. Sieht echt gut aus. Ich nutze jetzt auch seit ein paar Monaten Wordpress, habe aber eigentlich keinen Schimmer, was ich genau einstellen muss. Also, eine tolle Webseite und gute Arbeit, weiter so ;)

  3. Sarajane Says:

    Ist schon unglaublich, wie dieser Mensch abgehen konnte… Nicht filmisch überliefert, aber in den Produktionsnotizen zu “Aguirre” von Herzog erzählt ist diese Begebenheit: Kinksi konnte nicht schlafen, weil die indianischen Statisten in einer Hütte nebenan ein Fest feierten. Also beschloß der gute Klaus seine Winchester in die Wellblechbaracke zu entladen, um für Ruhe zu sorgen. Es wurde wohl niemand verletzt, aber Ruhe dürfte wohl geherrscht haben. Wem das noch nicht genug ist, der sollte sich mal das Making Of von Paganini ansehen. Als einer der Darsteller für eine der unzähligen erotischen, fast pornografischen, Szenen sich nicht genau an Kinskis Regieanweisungen hielt, beschloss er, es dem guten Mann einfach vorzumachen, und wie… Nicht heftig genug? Ok, da kann man noch einen draufsetzen: Der junge Mann war Kinskis Sohn Nikolai und die junge Dame, die es fachgerecht zu bestiegen galt war Kinskis damalige Geliebte und spätere Frau Debora Caprioglio. Warum hat die Jury der Filmfestspiele von Cannes sich nur geweigert, den Film mit ins Programm zu nehmen?
    +1

Leave a Reply